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02.09.2017
15:00 Uhr
Jahreshauptübung »

Am 09. April gegen morgens ging es los. Jugendfeuerwehrmitglieder aus den Löschbezirken Püttlingen und Köllerbach machten sich mit Ihren Betreuern auf den Weg nach Cochem-Büchel zum Tagesausflug. Nach Ankunft am Fliegerhorst der Bundeswehr wurde der Reisebus zur dort stationierten Feuerwehr eskortiert.

Nachdem die Jugendlichen einige Starts und Landungen von Kampfflugzeugen beobachtet konnten, ging es zum eigentlichen Teil des Ausfluges über, der Fliegerhorst-Feuerwehr.

So nah hat man die Fahrzeuge der Bundeswehr-Feuerwehr noch nicht zu Gesicht bekommen. Interessiert hörten die jungen Feuerwehrmitglieder zu, was diese Fahrzeuge geladen haben. Alle waren sich einig: solche Fahrzeuge unterscheiden sich doch stark von den „normalen“ Feuerwehreinsatzfahrzeugen.

Anschließend ging es weiter zur Erlebniswelt Nürburgring. Bei verschiedenen Attraktionen, Simulatoren, sowie einem Kletterparcours konnten sich alle Beteiligten noch einmal austoben und ihren Mut unter Beweis stellen. Nach wenigen Stunden traten dann alle den Heimweg an. Der Tag endete anschließend mit einem gemeinsamen Abendessen in Köllerbach.

 

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Containerweise Müll gesammelt

Die Aktion Picobello ist jedes Mal wie das beliebte "Wichteln" an Weihnachten verbunden mit der Frage: "Was werden wir in Feld, Wald und Flur Überraschendes entdecken?" Eine Freude ist jedenfalls nicht, was am Ende in den Containern landet. In Püttlingen machten allein am Samstag 130 freiwilige Helfer mit.

Am Ende kamen zwei große Container (ohne die Sonderabfälle) zusammen, die nun vom städtischen Bauhof ordentlich entsorgt werden. Zum Dank für den ehrenamtlichen Einsatz offerierte die Stadt Püttlingen als Organisator den Helfern einen leckeren dampfend heißen Eintopf aus der Feldküche des Deutschen Roten Kreuzes Püttlingen.

Am Samstag wirkten folgende Vereine und Organisationen mit rund 130 Helfern mit: Förderverein Dorf Rittenhofen, THW-Jugend Ortsverband Völklingen-Püttlingen, Natur- und Vogelschutzverein Köllerbach, Angelsportverein Köllerbach, Erweiterte Realschule Püttlingen, Angelsportverein Püttlingen, Natur- und Vogelschutzverein Püttlingen, Artenschutzgemeinschaft Köllertal, Jugendfeuerwehr Köllerbach, DRK-Ortsverein Püttlingen und Stadt Püttlingen. Bereits im Vorfeld hatten sich die Grundschule "Pater Eberschweiler" sowie die Grundschule "Viktoria" Püttlingen mit 45 beziehungsweise 25 Teilnehmern für Picobello engagiert.

Berichtsteile von Walter Fass aus SZ

 


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Foto:

Auch die Jugendwehr des Löschbezirks Köllerbach half bei der "Picobello"-Aktion in Püttlingen mit. Foto: Jenal

 

 

 

Am Mittwoch, den 04.11.2009 wurden die Jugendwehren der Löschbezirke Püttlingen und Köllerbach gegen circa 18:35 Uhr zur diesjährigen Nachtübung alarmiert, die trotz des anhaltenden Regen stattfand. Angenommene Lage war ein Brand in der Kyllbergschule im Ortsteil Köllerbach.

Als erstes traf das Tanklöschfahrzeug des Löschbezirks Köllerbach an der Einsatzstelle ein. Nach kurzen Anweisungen des Einsatzleiters stellte es sich auf dem hinteren Schulhof auf, wo auch das danach eintreffende Löschgruppenfahrzeug aus Köllerbach seinen Platz fand.

Kurze Zeit später trafen auch die Einsatzkräfte der Jugendfeuerwehr des Löschbezirk Püttlingen, angeführt vom Kleineinsatzfahrzeug am Einsatzort ein.Das Tanklöschfahrzeug positionierte sich auf dem vorderen Schulhof, während das Löschgruppenfahrzeug Technische Hilfe neben dem Löschfahrzeug aus Köllerbach seinen Platz hatte.

Hauptaufgabe bei der Nachtübung war das Ausleuchten der Einsatzstelle. Folglich sollten von den Trupps der Fahrzeuge Stative mit Scheinwerfern aufgestellt werden, die neben der Fahrzeugbeleuchtung eine bessere Sicht auf das Geschehen boten.Parallel begannen Angriffstrupp und Schlauchtrupp mit dem Aufbau des Löschangriffs. Es wurden jeweils zwei Rohre vom Angriffstrupp und Wassertrupp vorgenommen, um den Brand zu bekämpfen.

Die Einheiten hatten das Feuer schnell unter Kontrolle, wodurch auch schon bald „Feuer aus!“ verkündet werden konnte.Die Nachtübung wurde mit einer anschließenden Übungskritik sowie gemütlichem Zusammensein im Gerätehaus in Köllerbach an diesem Abend beendet.

Köllertal aktuell

Auch Retter haben mal klein angefangen

Püttlinger Feuerwehr-Nachwuchs war bei Übung fix bei der Arbeit

Mit Feuereifer! Rund 50 angehende Feuerwehrmänner und -frauen der Püttlinger Wehr legten zum Abschluss ihres traditionellen Ferienlagers am Donnerstag im Jungenwald eine ausgezeichnete Übung hin. Ab acht Jahren können Kinder Mitglied der Freiwilligen Wehren werden.



Von SZ-Mitarbeiter Walter Faas

 

KT-Jugendwehr05_3268     Am Ende seines großen Sommerlagers zeigte der nachwuchs der Püttlinger Feuerwehr am Sportlerheim des FV 08 Püttlingen, was er gelernt hatte. Foto: Jenal




Püttlingen. Ihr Lagerfeuer hielten sie dieses Mal ganz klein. "Zu heiß", befand Christian Müller, neuer Jugendwart der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) Püttlingen. Rund 50 Kinder und Jugendliche erlebten im Zeltlager rund um die Edelweißhütte eine Woche lang "Kameradschaft pur". Lagerleiter und Oberlöschmeister Harald Ströhle berichtet: "Wir haben viel erlebt, in Dudweiler beim Feuerwehrtag des Regionalverbandes, bei Lagerspielen, im Schwimmbad, bei Besichtigungen und natürlich in der feuerwehr-spezifischen Ausbildung."

Als die Hitze gegen Ende der Ferienfreizeit überhand nahm, schaffte die großen Kameraden der FFW kurzerhand einen eigenen Pool als willkommene Abkühlung auf den Jungenwald.

Tropische Temperaturen hin, Hitze her - bei der abschließenden Übung zeigte der Feuerwehrnachwuchs den Ausbildern, zahlreichen Eltern und der politischen Prominenz, dass er Brandbekämpfung in Theorie und Praxis beherrscht.

Alarm! Angetreten! Augen rechts! Abtreten! Im Hastenichtgesehen eilen die angehenden Feuerwehrmänner und -frauen zu den Einsatzfahrzeugen, um - so das Übungs-Szenario - in Flammen eingeschlossenen Menschen auf dem Püttlinger Fußballplatz der 08 zu helfen. Rein in die Kabine, die der stellvertretende Lagerleiter Carsten Münch gut eingenebelt hatte! Raus mit den Drei-D-Rohren, und schon heißt es: "Wasser marsch!"

Schnelles Handeln ist gefragt, Umsicht und Disziplin! Eigenschaften, die die Buben und Mädchen der FFW Püttlingen offensichtlich verinnerlicht haben.

Weil auch noch im Kanal, drei Meter unter der Laufbahn, eine hilflose Person vermutet wird, bauen die Kinder und Jugendlichen einen Leiterbock mit Rollglied und lassen mit dieser technischen Unterstützung die angehende Feuerwehrfrau Daniela Faas in den Untergrund hinab. Man merkt: Leben zu retten liegt der Wehr im Blut - von jung auf.

Lernen kann man es in den wöchentlichen Übungsstunden der Löschbezirke Püttlingen, Köllerbach und Herchenbach, vorausgesetzt, man ist mindestens acht Jahre alt. "Im Augenblick haben wir noch Aufnahme-Kapazitäten frei", sagt Oberlöschmeister Ströhle.

Weitere Infos gibt es bei Jugendwart Christian Müller, Tel. (01 79) 6 79 55 53.

 

 

 

 

 

Auf einen Blick

Zuschuss fürs Gerätehaus: Am Rande der Abschlussübung der Jugendfeuerwehr Püttlingen überreichte die saarländische Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer einen Zuschussbescheid in Höhe von 20 000 Euro an den Chef der Püttlinger Wehr, Bürgermeister Martin Speicher. Der Zuschuss dient dazu, Umbau-Maßnahmen am Feuerwehrgerätehaus in der Bengeser Straße zu finanzieren. Die geschätzten Kosten hierfür belaufen sich auf etwa 50 000 Euro, wobei ein Großteil von der Wehr in Eigenarbeit geleistet wird. et  

Übung der Jugendfeuerwehr zur „Ersten Hilfe“ im Notfall

 

Am 12.12.2008 fand die Übung zur Ersten Hilfe statt. Übungsleiter war Thorsten von dem Broch. Er erklärte das richtige Verhalten im Notfall. An erster Stelle steht: Ruhe bewahren. Sehr wichtig ist jedoch auch die „BAP-Regel“. Diese besagt: Bewusstsein kontrollieren, Atmung prüfen bzw. Atemwege von Fremdgegenständen freihalten und Puls überwachen. Zusätzlich wurde uns erklärt, wie man (Druck-)Verbände anlegt. Die gesamte Übung dauerte ca. 2 Stunden. In dieser Zeit konnte sehr viel über die Erstversorgung vermittelt werden.

 

 

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