Jugendfeuerwehr Köllerbach sorgte für eine saubere Umwelt

Nach dem landesweiten Frühjahrsputz am 8. und 9. März ist das Saarland vielerorts wieder picobello. Rund 19.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter viele Kinder und Jugendliche, halfen am Freitag und Samstag mit, öffentliche Plätze, Parks und Waldwege von Müll zu befreien.Auch so die Jugendfeuerwehr Köllerbach die sich am Samstagmorgen am Gerätehaus in Sellerbach trafen um den Frühjahrputz  entlang der Hauptdurchfahrtsstraße in Köllerbach anzugehen. Mit Warnwesten und Handschuhen wurden mit den Betreuern die Straßenränder von Etzenhofen bis zum Trimmtreff von Müll und Unrat befreit.Gute drei Stunden waren die Jugendlichen unterwegs und sammelten 5 blaue Müllsäcke voll die später durch die Stadt entsorgt wurden. Der Meinung aller war es das dies eine gute Aktion für die Umwelt war aber das sie auch erstaunt seien was die Leute so alles in die Umwelt werfen .


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Fabian Müller,Sebastian Wendel,Christopher Welter, Maurice Kuhlmann mit den Betreuern

Neue Jugendwarte bei Löschbezirk Köllerbach

Zum Jahresbeginn 2013 wurden für die Feuerwehr Püttlingen Löschbezirk Köllerbach neue Jugendwarte durch den Wehrführer benannt. Am Elternabend ernannte, im Beisein der Wehr- und Löschbezirksführung und des Stadtjugendwartes Püttlingen, der Wehrführer Wolfgang Peter, Christian Kuhlmann zum neuen Jugendwart und Markus Simoni zu seinem Stellvertreter. Sie lösen Helmut Walter und Stefan Diehl in ihrem Amt ab. Nach ihrer Vorstellung wurde der Dienstplan für 2013 den Eltern vorgestellt. Ab 2013 findet außer in den Schulferien jeden Freitag um 18 Uhr eine Übung statt. Übungsbeginn ist um 18 Uhr im Gerätehaus in Sellerbach. Diese Übungen setzen sich aus Feuerwehrtechnischen Übungen sowie Spaß und Spiel zusammen. Wer Interesse an der Jugendwehr hat kann sich gerne mit Christian Kuhlmann oder Markus Simoni in Verbindung setzen oder zum Dienst Freitags vorbeikommen.

 

 

Jugendwart

Christian Kuhlmann

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stell.Jugendwart

Markus Simoni

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Jugendfeuerwehr verkaufte Weihnachtsgebäck

Mit frisch gebacktem Weihnachtsgebäck und heißem Tee lockten am Samstag die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Köllerbach, bei nicht geradem Weihnachtlichem Wetter ,die Besucher des Samstagmarktes zu Ihrem Stand auf dem Marktplatz in Köllerbach.Bei heißem Tee wurden den Besuchern die Arbeit der Jugendwehr vorgestellt und Informationsmaterial verteilt.Anschließend machten viele Besucher gebraucht vom Verkauf des Weihnachtsgebäck.

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Weihnachtsbacken der Jugendwehr 2012

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Feuereifer bei Brandbekämpfung

Von SZ-Mitarbeiter Walter Faas

Püttlingen. Samstagnachmittag. Die Einkäufe sind erledigt, gleich beginnt die Bundesliga-Übertragung im Fernsehen. Nicht an der Peter Wust-Schule Püttlingen: Explosionen, Hilfeschreie! Die Mannschaft um den Püttlinger Jugendfeuerwehr-Beauftragten Carsten Münch und seine Stellvertreterin Jenny Chouteau hat gute Arbeit geleistet (Veröffentlicht am 08.10.2012)

kt-Wehrsechs

 

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Beim Löschen ganz Feuer und Flamme: gemeinsame Übung der Köllertaler Jugendwehren.Foto:
Püttlingen. Samstagnachmittag. Die Einkäufe sind erledigt, gleich beginnt die Bundesliga-Übertragung im Fernsehen. Nicht an der Peter Wust-Schule Püttlingen: Explosionen, Hilfeschreie! Die Mannschaft um den Püttlinger Jugendfeuerwehr-Beauftragten Carsten Münch und seine Stellvertreterin Jenny Chouteau hat gute Arbeit geleistet. Wie realistisch alles wirkt! Dichter Qualm im Innern der Schule, verschlossene Türen als Hindernisse. Die Lage ist unübersichtlich. Wie viel Menschen eingeschlossen sind, weiß niemand. Und dazu kommt noch ein "Unfall des Hausmeisters": Eine mannsgroße Puppe ist in der Hektik des Geschehens auf dem Schulhof unter die Räder eines Autos geraten und bis zur Hüfte eingeklemmt.

Hilfe kommt, mit allen verfügbaren Feuerwehreinsatzwagen der drei Köllertal-Kommunen, mit Martinshorn, Blaulicht sowie 40 Kindern und Jugendlichen an Bord. Jetzt sollen zwei Dinge gleichzeitig geschehen, die sich eigentlich ausschließen: "Ruhe bewahren! Schnell sein!"

Mit Holzkeilen, Luftsäcken und Übersicht wird zunächst der Unfallwagen hochgebockt. Das dauert etwa 240 Sekunden. Schon kann der eingeklemmte Hausmeister aus seiner misslichen Lage befreit werden.

Schwierig ist es für Achtjährige, die schweren Schläuche zu packen und nach den Regeln der Feuerwehrkunst in einem Schwung auszurollen. Die Größeren helfen. Ratzfatz wird eine Wasserversorgung zum Hydranten in der Pickardstraße aufgebaut. "Wasser marsch!" Der eine oder die andere wird dabei pitschenass - auch das gehört zur Übung.

Immer zwei Kinder teilen sich die Arbeit an den massiven Strahlrohren. Sie macht - sichtlich - Spaß, kostet aber auch Kraft. Beeindruckend, mit welcher Umsicht der schon etwas größere Feuerwehr-Nachwuchs Jugendfeuerwehr-geeignete Atemschutzgeräte anlegt, um systematisch Raum für Raum der Schule nach vermissten Personen zu durchsuchen. Riesige Ventilatoren schaffen Sicht, die eifrige Nachhut bringt die "Opfer" nach draußen. Auf Tragen, oder wenn's sein muss, von Hand zu Fuß.

Die Zuschauer, Eltern, Großeltern und Freunde, sowie die professionellen Brandbeobachter von den Erwachsenen-Wehren stellen schließlich fest: "Ende gut, alles gut."

Der eine oder andere Übereifrige kann sich in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren in den regelmäßigen Übungsstunden der Freiwilligen Feuerwehren Püttlingen, Riegelsberg und Heusweiler die erforderliche Gelassenheit auch in bedrohlichen Lagen noch aneignen.

"Mitglied der Jugendwehr kann man bereits mit acht Jahren werden", erklärt Jugendwart Münch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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