Am 13. März wurden die Löschbezirke Köllerbach, Püttlingen und Herchenbach gegen 10:05 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Brand in Filteranlage“ zur Firma Saar-Hartmetall und Werkzeuge GmbH ins Gewerbegebiet Etzenhofen alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle war eine starke Rauchentwicklung im Bereich der Abluftanlage sichtbar. Im Rahmen einer ersten Erkundung konnte ein Brand der Filteranlage festgestellt werden, die sich über 3 Etagen erstreckt. In diesem Bereich konnten auch eine starke Verqualmung sowie eine erhöhte Temperatur wahrgenommen werden. Während des Einsatzes wurden insgesamt 18 Einsatzkräfte unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in der Werkshalle eingesetzt. Die Brandbekämpfung gestaltete sich recht schwierig, da in der Abluftanlage diverse Filter eingebaut waren. Diese wurden unter Rücksprache mit den Mitarbeitern der Haustechnik durch die Feuerwehr ausgebaut, um so an die Glutnester zu gelangen. Hierzu wurden auch alle Revisionsschächte der Absauganlage geöffnet. Der umliegende Bereich wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert, um eine Brandausbreitung durch Wärmestrahlung auszuschließen. Um die Sichtverhältnisse für die eingesetzten Einsatzkräfte zu verbessern, wurde ein Überdrucklüfter eingesetzt. Im Außenbereich stand die Drehleiter mit dem Wenderohr in Bereitstellung, um im Falle eines Übergriffs sofort mit der Brandbekämpfung beginnen zu können. Die Wasserversorgung wurde aus einem Unterflurhydranten, der außerhalb des Werksgeländes liegt, sichergestellt. Um die unter Atemschutz eingesetzten Einsatzkräfte zu überwachen, wurde eine zentrale Atemschutzüberwachung eingerichtet.

Da ein mit Metallstaub gefüllter Zyklonabscheider geöffnet werden musste, wurde das Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter Pulver der Berufsfeuerwehr Saarbrücken zur Einsatzstelle angefordert. Insgesamt war die Feuerwehr mit 40 Einsatzkräften vor Ort. Daneben waren noch der B-Dienst (Führungsdienst) der Berufsfeuerwehr Saarbrücken, der Brandinspekteur des Regionalverbandes Saarbrücken, Tony Bender, und ein Kommando der Polizeiinspektion Köllertal an der Einsatzstelle. Auch Bürgermeister Martin Speicher machte sich vor Ort ein Bild von den Einsatzmaßnahmen.

Nach gut 5 Stunden konnte an die Haupteinsatzzentrale „Feuer aus“ gemeldet und die eingesetzten Geräte zurückgebaut werden. Nachdem alles wieder auf den Einsatzfahrzeugen verladen war, konnten die Einsatzkräfte wieder in die Feuerwehrgerätehäuser einrücken. Doch damit war der Einsatz noch lange nicht beendet. Die benutzten Atemschutzgeräte mussten gereinigt und befüllt werden, was sich bis in die Abendstunden hinzog. Weiterhin wurde das benutzte Schlauchmaterial zur Reinigung und Prüfung zur Feuerwehr Völklingen gebracht.

Bericht und Foto: Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr Püttlingen

Erstmalig in dieser Form hatte der stellvertretende Wehrführer und Fachbereichsleiter Ausbildung, Ruwen Dumont, alle Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Püttlingen zu einer Führungskräftefortbildung ins Feuerwehrgerätehaus Köllerbach eingeladen. Zum Beginn der Veranstaltung begrüßte Püttlingens Wehrführer Thomas Prinz alle Anwesenden und gab einen kurzen Überblick über die Themen, die den Feuerwehrangehörigen nähergebracht werden. Das erste Thema der Tagesordnung betraf das Thema „Einsatzabläufe bei der Feuerwehr Püttlingen“. Zuerst informierte Thomas Prinz die Teilnehmer über die bestehende Alarm- und Ausrückeordnung (AAO). Er stellte dar, welche Einheiten bei welchen Einsatzstichworten alarmiert werden und erläuterte die Hintergründe der Kräfteansätze. Denn nicht bei jedem Einsatz sind alle Fahrzeuge und Einsatzkräfte der Feuerwehr erforderlich.

Danach gab Ruwen Dumont einen kurzen Überblick über das Fernmeldekonzept insbesondere wurde auf die Einsatzstellenkommunikation beim Zusammenwirken der drei Püttlinger Löschbezirke eingegangen.

Den größten Teil der Fortbildungsveranstaltung nahm der Punkt „Energieversorgung“ ein. Hier brachte Matthias Klein allen Anwesenden das Thema „elektrischer Strom“ näher. Hierbei ging er auf die Themen Aufbau des elektrischen Energieversorgungsnetzes, Sicherheitsmaßnamen wie z. B. Sicherheitsabstände oder auch das Verhalten an Einsatzstellen ein. Auch der Umgang mit Photovoltaik-Anlagen im Einsatzfall wurde den Feuerwehrangehörigen nähergebracht.

Alle Teilnehmer waren sich darüber einig, dass eine solche Veranstaltung eine gute Plattform zur Information aller Führungskräfte darstellt. Nach gut 4 Stunden und einem gemeinsamen Mittagessen machten sich alle Teilnehmer wieder auf den Nachhauseweg. Auch zukünftig sind weitere Fortbildungsveranstaltungen für Führungskräfte auf Stadtebene geplant.

Bericht und Foto: Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr Püttlingen

Zur Hauptdienstbesprechung (Jahresrückblick) des Löschbezirks Köllerbach hatte Löschbezirksführer Roland von dem Broch die aktiven Feuerwehrangehörigen, die Mitglieder der Jugendfeuerwehr sowie die Altersabteilung am 27. Januar 2018 ins Feuerwehrgerätehaus Köllerbach eingeladen, um über das vergangene Jahr zu berichten.

Neben den Feuerwehrangehörigen konnte Roland von dem Broch Bürgermeister Martin Speicher, den Leiter des Fachbereichs Zentrale Dienste, Bernd Bläs, die Feuerwehrsachbearbeiterin Elke Schuth sowie den Wehrführer Thomas Prinz und seinen Stellvertreter Ruwen Dumont begrüßen.

Zum Jahresende 2017 gehörten dem Löschbezirk Köllerbach 45 aktive Feuerwehrangehörige und jeweils 13 Mitglieder der Jugend- und Alterswehr an. Im Vergleich zum Vorjahr war das abgelaufene Jahr einsatztechnisch gesehen relativ ruhig. Insgesamt musste der Löschbezirk Köllerbach zu 36 Einsätzen (Vorjahr 64) ausrücken. Dabei handelte es sich um 18 Brandeinsätze und 18 technische Hilfeleistungen. Besonders erwähnenswerte Einsätze des vergangenen Jahres waren ein Wohnungsbrand mit Menschenrettung in der Sprenger Straße sowie die nachbarliche Löschhilfe bei einem Wohnungsbrand in Walpershofen.

Insgesamt standen im abgelaufenen Jahr 27 Übungsdienste auf dem Ausbildungsplan, wobei noch weitere Zusatzausbildungen an Samstagen angeboten wurden. Daneben wurden auch mehrere gemeinsame Übungen mit den Löschbezirken Püttlingen und Herchenbach durchgeführt, wie beispielsweise eine gemeinsame Nachtübung, an der auch Mitglieder der Feuerwehr Senftenberg teilnahmen. Aber auch Aus- und Fortbildungsveranstaltungen wurden im vergangenen Jahr besucht. Insgesamt nahmen 54 Feuerwehrangehörige an Lehrgängen und Seminaren teil. Diese fanden auf Stadt- und Regionalverbandsebene oder an der Landesfeuerwehrschule des Saarlandes in Saarbrücken statt.

Neben dem feuerwehrtechnischen Dienst waren die Mitglieder des Löschbezirks auch bei Arbeitsdiensten am Feuerwehrgerätehaus tätig. So wurde in der ehemaligen Hausmeisterwohnung eine Umkleide- und Duschmöglichkeit für weibliche Feuerwehrangehörige in Eigenleistung erstellt sowie eine Küche eingebaut. Aber auch Veranstaltungen wie der „Tag der offenen Tür“ oder der Besuch der Partnerfeuerwehr in Senftenberg wurden durchgeführt.

Für die Jugendfeuerwehr waren insgesamt 43 Übungsdienste angesetzt, wobei 90% der Jugendfeuerwehrangehörigen anwesend waren. Dass die engagierte Jugendarbeit eine gute Investition in die Zukunft ist, konnte man auch daran sehen, dass im vergangenen Jahr wieder ein Mitglied in den aktiven Feuerwehrdienst übernommen werden konnte. Nach seinem Tätigkeitsbericht bedankte sich Roland von dem Broch bei allen für ihr gezeigtes Engagement und die geleistete Arbeit im abgelaufenen Jahr sowie beim Förderverein für die finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung diverser Ausrüstungsgegenstände. Ebenso bedankte er sich bei Bürgermeister Martin Speicher, den Mitarbeitern der Verwaltung und den Mitgliedern des Stadtrates.

Danach berichteten noch die Bereichsleiter (Atemschutz, Funk, Fahrzeuge, Geräte und Jugendfeuerwehr) über die angefallenen Tätigkeiten in ihrem Bereich. Auch Bürgermeister Martin Speicher und Wehrführer Thomas Prinz ließen es sich nicht nehmen, ein paar Worte an alle Anwesenden zu richten. Sie bedankten sich ebenfalls für das im vergangenen Jahr Geleistete und wünschten allen eine gesunde Rückkehr aus Übungen und Einsätzen.

Bericht und Foto: Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr Püttlingen

Zu insgesamt 4 Einsätzen wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Püttlingen innerhalb von 24 Stunden alarmiert. Zum ersten Einsatz wurden die Einsatzkräfte am 29. Januar 2018 gegen 16:26 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Brand einer Garage“ in die Köllertalstraße alarmiert. Aufgrund des Alarmierungsstichworts wurden alle 3 Löschbezirke der Feuerwehr Püttlingen zur Einsatzstelle entsandt. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar.

Vor Ort konnte der Einsatzleiter den Vollbrand einer Doppelgarage feststellen, der bereits auf die Kellerräume des Gebäudes übergegriffen hatte. Die Brandbekämpfung erfolgte durch mehrere Atemschutztrupps im Innen- sowie im Außenangriff mit insgesamt 5 C-Rohren. Das gesamte Gebäude war stark verraucht und wurde nach Personen durchsucht. In den Kellerräumen wurden mehrere Gasflaschen entdeckt, die ins Freie verbracht und dort entsprechend gekühlt wurden. Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht, um ein Übergreifen des Feuers auf den Dachstuhl zu verhindern. Im weiteren Einsatzverlauf wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt und Belüftungsmaßnahmen mit mehreren Überdrucklüftern vorgenommen, um das Gebäude rauchfrei zu bekommen. Während der Löschmaßnahmen wurden das Technische Hilfswerk Völklingen-Püttlingen zur Sicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle sowie der Baufachberater des Ortsverbands St. Ingbert zur Begutachtung der Statik an die Einsatzstelle alarmiert. Neben der Polizei, dem Rettungsdienst und Bürgermeister Martin Speicher war auch der Kreisbrandmeister des Regionalverbandes Saarbrücken, Christian Ziegler, an der Einsatzörtlichkeit. Nach gut 2 ½ Stunden konnten die Einsatzkräfte in die Feuerwehrgerätehäuser einrücken und die Fahrzeuge und Geräte wieder einsatzbereit machen.

Die Ruhepause währte jedoch nicht lange, denn um 19:53 Uhr wurden die Einsatzkräfte aller 3 Löschbezirke erneut über Meldeempfänger alarmiert. Diesmal wurden die Feuerwehrangehörigen mit dem Einsatzstichwort „Kellerbrand“ in die Rittenhofer Straße in den Stadtteil Köllerbach alarmiert. Vor der Eingangstür zum Kellerbereich brannte eine Mülltonne; der dabei entstandene Rauch drang durch die geöffnete Tür ins Gebäudeinnere. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer bereits durch Anwohner gelöscht, so dass noch eine Nachschau erfolgte und das Gebäude mittels Überdrucklüfter vom eingedrungenen Brandrauch befreit wurde. Nach gut 45 Minuten war auch dieser Einsatz abgearbeitet.

Gegen 23:57 Uhr wurde dann der Löschbezirk Püttlingen mit dem Alarmstichwort „Person in Notlage (Stromausfall)“ zur Bundesknappschaftsklinik alarmiert. Kurz vor Mitternacht kam es in Teilen Püttlingens zu einem kurzen Stromausfall, von dem auch das Krankenhaus betroffen war. Für solche Notfälle verfügt die Knappschaftsklinik über ein Notstromaggregat, welches auch direkt ansprang. Um für einen eventuellen Ausfall der Notstromversorgung gewappnet zu sein, wurde die Feuerwehr alarmiert. Neben dem Löschbezirk Püttlingen wurde auch der Löschbezirk Malstatt-Burbach der Feuerwehr Saarbrücken alarmiert. Die Einsatzkräfte aus Saarbrücken verfügen über ein 60-kVA-Aggregat. Auch das Technische Hilfswerk des Ortsverbands Völklingen-Püttlingen wurde alarmiert und brachte eine 150-kVA-Netzersatzanlage zur Einsatzstelle, um für den Fall der Fälle Strom einspeisen zu können, dazu wurden auch mehrere Stromleitungen zur Intensivstation verlegt. Neben mehreren Rettungswagen war auch Bürgermeister Martin Speicher sowie der Brandinspekteur des Regionalverbandes Saarbrücken, Tony Bender, vor Ort. Nachdem die reguläre Stromversorgung wieder funktionierte, konnten die bereitgestellten Notstromaggregate wieder zurückgebaut werden und die Einsatzkräfte konnten nach gut 1 ¾ Stunden wieder zurück in ihre Standorte einrücken.

Zum Abschluss der einsatzintensiven Zeit mussten die Feuerwehrangehörigen des Löschbezirks Püttlingen dann noch am 30. Januar 2018 gegen 14:43 Uhr zu einem Papiercontainerbrand in die Behringstraße ausrücken. Hier wurden zwei nebeneinander stehende brennende Papiercontainer von einem Trupp unter Atemschutz geöffnet und das Brandgut mit einem C-Rohr abgelöscht.

Weitere Fotos:

Bericht: Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr Püttlingen
Fotos: Simon Avenia, Feuerwehr Püttlingen

Im Rahmen eines Empfangs in Uhrmachers Haus honorierte die Stadt Püttlingen und der Landesfeuerwehrverband die erbrachten Leistungen und das ehrenamtliche Engagement verdienter Feuerwehrangehöriger. Hierzu hatte die Stadt Püttlingen neben den zu Ehrenden auch deren Partner eingeladen.

Der Chef der Wehr, Bürgermeister Martin Speicher, begrüßte alle Anwesende recht herzlich. „Es freut mich, die Mitglieder unserer Basisorganisationen, sei es die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr, des DRK oder des THW in besonderer Weise zu ehren und mich persönlich für ihren Dienst und ihr Engagement für die Allgemeinheit zu bedanken.“ so Bürgermeister Martin Speicher. Jährlich leisten die Feuerwehrangehörigen unzählige Stunden, sei es für Übungen, Fortbildungen oder aber auch bei Einsätzen. Für die hier geleistete Arbeit, die neben dem Beruf und der Familie geleistet wird, gebührt allen der Dank und die Anerkennung aller Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Auch der Brandinspekteur für den Regionalverband Saarbrücken, Tony Bender, richtete ein paar Grußworte an die zu Ehrenden. Er hob besonders den Stellenwert der Feuerwehrarbeit hervor. „Die Feuerwehrarbeit ist nicht mit anderen Ehrenämtern zu vergleichen, die ohne Zweifel auch sehr wichtig sind, der Unterschied liegt jedoch darin, dass die Feuerwehrangehörigen im Einsatzfall ihr Leben zum Wohle anderer riskieren.“ so Brandinspekteur Tony Bender. Püttlingens Wehrführer Thomas Prinz bedankte sich ebenfalls bei allen Feuerwehrangehörigen für ihr Engagement, insbesondere aber bei den Jubilaren für ihre langjährige Tätigkeit. „Ein besonderer Dank geht aber auch an die Familienangehörigen für ihr Verständnis, denn ohne den Rückhalt in der Familie wäre das Ehrenamt Feuerwehr so nicht leistbar.“ so Thomas Prinz.

Danach wurden durch Bürgermeister Martin Speicher, Brandinspekteur Tony Bender, Wehrführer Thomas Prinz und den Vorsitzenden des Feuerwehrverbandes im Regionalverband Saarbrücken, Thomas Quint, die Ehrungen vorgenommen.

Für 20-jährige Mitgliedschaft wurden Ruwen Dumont (Löschbezirk Püttlingen) sowie Timo Krächan und Michael Walter (beide Löschbezirk Köllerbach) geehrt. Für 25-jährige Mitgliedschaft erhielten Thomas Kirsch, Michael Kreutzer und Markus Zimmer aus Köllerbach sowie Alexander Birk, Christoph Kunz, Christian Müller und Carsten Münch aus Püttlingen das bronzene Feuerwehrehrenzeichen. Das Feuerwehrehrenzeichen für 35-jährige Mitgliedschaft wurde an Christian und Jürgen Bär vom Löschbezirk Püttlingen sowie an Roland von dem Broch vom Löschbezirk Köllerbach verliehen. Infolge der Vollendung einer 45-jährigen aktiven Dienstzeit wurde Klaus Prediger mit dem Feuerwehrehrenzeichen ausgezeichnet.

Der Vorsitzende für den Feuerwehrverband im Regionalverband Saarbrücken, Thomas Quint, zeichnete weiterhin noch im Namen des Landesfeuerwehrverbandes folgende Feuerwehrangehörigen aus:

Für eine 40-jährige Mitgliedschaft wurde Roland Jungmann vom Löschbezirk Herchenbach geehrt. Auf eine 50-jährige Feuerwehrzugehörigkeit kann Albrecht Altmeyer aus Herchenbach zurückblicken. Für 60 Jahre Feuerwehrarbeit wurden Alois Raber vom Löschbezirk Köllerbach sowie Jürgen Eckle, Sebastian Schmidt und Richard Sutor vom Löschbezirk Püttlingen ausgezeichnet.

Im Anschluss an die Ehrungen wurde noch eine Verabschiedung in die Alterswehr vorgenommen. Für seinen langjährigen Dienst wurde Klaus Prediger mit der Stadtmedaille und einer Urkunde ausgezeichnet. Die Partnerinnen und Partner der Geehrten sollten aber auch nicht zu kurz kommen, denn ohne deren Verständnis für die vielen Übungs- und Einsatzstunden wäre das ehrenamtliche Engagement gar nicht möglich. Sie erhielten im Anschluss an die Veranstaltung als kleines Dankeschön einen Blumenstrauß.

Bericht und Foto: Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr Püttlingen

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