Neue Führung der Wehr

Am Dienstag wird die neue Führung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen offiziell ernannt. Auch im Löschbezirk Köllerbach und im neuen Bezirk Herchenbach wurde gewählt.

 

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Wolfgang Peter (links) ist der neue Püttlinger Wehrführer,

Thomas Prinz sein Stellvertreter.

Fotos: SZ/Müller/Feuerwehrkt-Wehr_Neu4531

Püttlingen. Im Rahmen einer Feierstunde werden am Dienstag, 9. Juni, die neuen Püttlinger Wehr- und Löschbezirksführungen ernannt, gleichzeitig wird der bisherige Wehrführer Raimund Folz, der die Altersgrenze erreicht, verabschiedet. Sein Nachfolger ist der bisherige Oberbrandmeister Wolfgang Peter, der Ende April durch die Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen mit großer Mehrheit gewählt worden war. Peter hatte innerhalb der Wehr bereits verschiedene Führungspositionen inne gehabt, etwa als Stadtjugendwart, als langjähriger Löschbezirksführer in Püttlingen und zuletzt als stellvertretender Wehrführer.

"Durch die Wahl von Oberbrandmeister Peter zum neuen Wehrführer musste auch die Position des Stellvertreters neu besetzt werden, hier sprach die Versammlung dem Brandmeister Thomas Prinz mit deutlicher Mehrheit das Vertrauen aus", schildert Christian Müller, Pressesprecher der Püttlinger Wehr. Prinz war zuletzt stellvertretender Löschbezirksführer in Köllerbach.

Auch in den Löschbezirken Köllerbach und Herchenbach hatten Neuwahlen angestanden. Müller schildert: "Die Mitglieder des Löschbezirks Köllerbach stimmten dabei mit deutlicher Mehrheit für eine Verlängerung der Amtszeit ihres bisherigen Löschbezirksführers, Oberbrandmeister Karl Kunz. Als sein neuer Stellvertreter wurde Brandmeister Roland von dem Broch gewählt." Durch die vom Stadtrat beschlossene Umstrukturierung des Löschzuges Herchenbach in einen Löschbezirk standen hier erstmals Wahlen zur eigenen Löschbezirksführung an. Dabei wurde der bisherige Löschzugführer, Brandmeister Gert Müller, zum Löschbezirksführer gewählt. Vertreten wird er durch Oberlöschmeister Uwe Müller. red

 

 

 

 

 

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Bericht aus Saarbrücker Zeitung vom 06.06.2009

Zu einem besonderen Einsatz wurde die Feuerwehr Püttlingen am Mittwoch, den 22.04.2009, abends gerufen. Der Intensiv-Transport-Hubschrauber (kurz: ITH) "Christoph Hessen" sollte eine Verlegung von der Klinik Püttlingen in eine andere Klinik durchführen. Da der Landeplatz der Klinik nicht beleuchtet ist, wurde die Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Mit 5 Fahrzeugen wurde der Landeplatz für den Hubschrauber aus Reichelsheim in der Wetterau ausgeleuchtet.

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Ausgeleuchteter Landeplatz

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Christoph Hessen im Anflug

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Christoph Hessen sicher gelandet

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Die Beleuchter vor dem ITH

Den Film zum Start des Hubschraubers gibts beim Klick auf das kleine Bild: Image

Heute haben 21 Angehörige der Löschbezirke Püttlingen und Köllerbach ihre Prüfung als Sprechfunker in der Feuerwehr abgelegt.

In 16 Stunden vermittelten Wolfgang Bauer und Tim Heckmann das Thema.

Nachdem zuerst über die technischen Grundlagen gesprochen wurde, bekamen die Feuerwehrleute einen Einblick in die Rechtsgrundlagen. In einigen Funkübungen bekamen die Auszubildenden die erste Routine an den Funkgeräten

Mit einer schriftlichen Leistungskontrolle endete der Lehrgang.

In der nahen Zukunft wird das Funknetz im Saarland umgestellt auf digitale Funktechnik. Auch hierzu gab Wolfgang Bauer einen kleinen Einblick, mit dem Vermerk, dass auf alle Sprechfunker in der Feuerwehr einiges an Ausbildung zukommt.

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Die neuen Sprechfunker der Feuerwehr Püttlingen

Nachdem unser Altbürgermeister nach Kardinal Clemens Maurer, Prof. Dr. Hans Hirschmann, Pfarrer Prof. Karl Ludwig Rug und Leo Altmeyer zum 5. Ehrenbürger der Stadt Püttlingen ernannt worden ist, ließen es sich die Hilfsorganisationen in Püttlingen nicht nehmen, ihrem alten Chef zu Gratulieren.

Ein Fackelzug ging, angeführt von der Stadtkapelle, zum Haus von Rudolf Müller, wo dieser, der nichts von dem Zug wusste, vor seinem Haus stand.

Nach einem Ständchen der Stadtkapelle gratulierten Feuerwehr, THW und das Rote Kreuz dem neuen Ehrenbürger.

Rudolf Müller, der noch in den Pantoffeln steckte und sichtlich gerührt war, dankte den Basisorganisationen für ihr Erscheinen und lobte die Arbeit für die Stadt Püttlingen.

Unser jetziger Bürgermeister, Martin Speicher, dankte Rudolf Müller für die Arbeit, die er in all den Jahren als Bürgermeister geleistet hatte.

Nach dem offiziellen Teil erfolgte ein kleiner Umtrunk vor dem Haus des Altbürgermeisters.

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Die Freiwillige Feuerwehr Köllerbach rückte 36 Mal aus

 

Köllerbach. Die Freiwillige Feuerwehr im Löschbezirk Köllerbach besteht aus 38 Aktiven, elf Mitgliedern der Altersabteilung und elf Jugendlichen. Dies war den Ausführungen von Löschbezirksführer Karl Kunz in der Hauptdienstbesprechung (Jahreshauptversammlung) zu entnehmen. Im Jahr 2008 musste der Löschbezirk Köllerbach insgesamt zu 36 Einsätzen ausrücken. Zwölf Mal hat es dabei gebrannt. In allen übrigen Fällen wurden technische oder sonstige Hilfen geleistet. Insgesamt haben die Feuerwehrmänner und -frauen in Köllerbach fast 11 000 freiwillige Arbeitsstunden für ihre Einsätze oder Übungen geleistet.

Ein Teil der Mitglieder hält sich zusätzlich in Form und verabredet sich regelmäßig zum Laufen. Für die Ausbildung der Jugendwehr wurden weitere 800 Stunden aufgebracht, berichtete der Löschbezirksführer weiter.

Im weiteren Verlauf der Hauptdienstbesprechung ging Kunz auf die geplanten Aktivitäten für das Jahr 2009 ein. Vorgesehen seien wieder ein Tag der offenen Tür im Gerätehaus in Sellerbach, eine Maiwanderung, die weitere Teilnahme an Läufen der erwähnten Laufgruppe, die traditionelle Tagesfahrt, sowie Haupt-, Tages- und Nachtübungen.

Zu guter Letzt wurden Christoph Kunz als Kassenprüfer, Reiner Schikofsky als stellvertretender Kassierer sowie Michael Huppert als stellvertretender Schriftführer in den Vorstand des Löschbezirkes Köllerbach gewählt. et

Auf einen Blick

Wer will zur Jugendwehr? Interessierte junge Leute ab acht Jahren, die gerne zur Feuerwehr möchten, können sich bei Jugendwart Christoph Kunz, Tel. (0 68 06) 9 15 77 91 über die Übungszeiten informieren. Zudem besteht auch die Möglichkeit, dass ältere Jugendliche (ab 16 Jahre) sich als "Quereinsteiger" für den aktiven Dienst in der Feuerwehr qualifizieren können. Auskunft hierzu beim Löschbezirksführer Karl Kunz, Tel. (0 68 06) 4 70 33, oder an der Infotafel im Gerätehaus Sellerbach. et

Bericht aus Saarbrücker Zeitung vom 05.02.2009

 

 


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