Heute haben 21 Angehörige der Löschbezirke Püttlingen und Köllerbach ihre Prüfung als Sprechfunker in der Feuerwehr abgelegt.

In 16 Stunden vermittelten Wolfgang Bauer und Tim Heckmann das Thema.

Nachdem zuerst über die technischen Grundlagen gesprochen wurde, bekamen die Feuerwehrleute einen Einblick in die Rechtsgrundlagen. In einigen Funkübungen bekamen die Auszubildenden die erste Routine an den Funkgeräten

Mit einer schriftlichen Leistungskontrolle endete der Lehrgang.

In der nahen Zukunft wird das Funknetz im Saarland umgestellt auf digitale Funktechnik. Auch hierzu gab Wolfgang Bauer einen kleinen Einblick, mit dem Vermerk, dass auf alle Sprechfunker in der Feuerwehr einiges an Ausbildung zukommt.

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Die neuen Sprechfunker der Feuerwehr Püttlingen

Nachdem unser Altbürgermeister nach Kardinal Clemens Maurer, Prof. Dr. Hans Hirschmann, Pfarrer Prof. Karl Ludwig Rug und Leo Altmeyer zum 5. Ehrenbürger der Stadt Püttlingen ernannt worden ist, ließen es sich die Hilfsorganisationen in Püttlingen nicht nehmen, ihrem alten Chef zu Gratulieren.

Ein Fackelzug ging, angeführt von der Stadtkapelle, zum Haus von Rudolf Müller, wo dieser, der nichts von dem Zug wusste, vor seinem Haus stand.

Nach einem Ständchen der Stadtkapelle gratulierten Feuerwehr, THW und das Rote Kreuz dem neuen Ehrenbürger.

Rudolf Müller, der noch in den Pantoffeln steckte und sichtlich gerührt war, dankte den Basisorganisationen für ihr Erscheinen und lobte die Arbeit für die Stadt Püttlingen.

Unser jetziger Bürgermeister, Martin Speicher, dankte Rudolf Müller für die Arbeit, die er in all den Jahren als Bürgermeister geleistet hatte.

Nach dem offiziellen Teil erfolgte ein kleiner Umtrunk vor dem Haus des Altbürgermeisters.

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Die Freiwillige Feuerwehr Köllerbach rückte 36 Mal aus

 

Köllerbach. Die Freiwillige Feuerwehr im Löschbezirk Köllerbach besteht aus 38 Aktiven, elf Mitgliedern der Altersabteilung und elf Jugendlichen. Dies war den Ausführungen von Löschbezirksführer Karl Kunz in der Hauptdienstbesprechung (Jahreshauptversammlung) zu entnehmen. Im Jahr 2008 musste der Löschbezirk Köllerbach insgesamt zu 36 Einsätzen ausrücken. Zwölf Mal hat es dabei gebrannt. In allen übrigen Fällen wurden technische oder sonstige Hilfen geleistet. Insgesamt haben die Feuerwehrmänner und -frauen in Köllerbach fast 11 000 freiwillige Arbeitsstunden für ihre Einsätze oder Übungen geleistet.

Ein Teil der Mitglieder hält sich zusätzlich in Form und verabredet sich regelmäßig zum Laufen. Für die Ausbildung der Jugendwehr wurden weitere 800 Stunden aufgebracht, berichtete der Löschbezirksführer weiter.

Im weiteren Verlauf der Hauptdienstbesprechung ging Kunz auf die geplanten Aktivitäten für das Jahr 2009 ein. Vorgesehen seien wieder ein Tag der offenen Tür im Gerätehaus in Sellerbach, eine Maiwanderung, die weitere Teilnahme an Läufen der erwähnten Laufgruppe, die traditionelle Tagesfahrt, sowie Haupt-, Tages- und Nachtübungen.

Zu guter Letzt wurden Christoph Kunz als Kassenprüfer, Reiner Schikofsky als stellvertretender Kassierer sowie Michael Huppert als stellvertretender Schriftführer in den Vorstand des Löschbezirkes Köllerbach gewählt. et

Auf einen Blick

Wer will zur Jugendwehr? Interessierte junge Leute ab acht Jahren, die gerne zur Feuerwehr möchten, können sich bei Jugendwart Christoph Kunz, Tel. (0 68 06) 9 15 77 91 über die Übungszeiten informieren. Zudem besteht auch die Möglichkeit, dass ältere Jugendliche (ab 16 Jahre) sich als "Quereinsteiger" für den aktiven Dienst in der Feuerwehr qualifizieren können. Auskunft hierzu beim Löschbezirksführer Karl Kunz, Tel. (0 68 06) 4 70 33, oder an der Infotafel im Gerätehaus Sellerbach. et

Bericht aus Saarbrücker Zeitung vom 05.02.2009

 

 


Am Dienstag den 27.Januar fand im Uhrmacher Haus in Köllerbach die Ehrung  von langjährigen Mitgliedern der Feuerwehr Püttlingen statt . Bürgermeister Speicher lobte in seiner Ansprache das Ehrenamt , das die Feuerwehrleute an den Tag legten .Es wäre heute nicht mehr selbstverständlich, dass sich Leute rund um die Uhr ,365 Tage im Jahr, für Ihre Mitmenschen einsetzen. Aus dem Löschbezirk Köllerbach Zug 1 und 2 wurden für 20 Jahre Feuerwehr Christoph Altmeyer,  für 35 Jahre Jürgen Becker und für 40 Jahre Horst Müller und Klaus Bauer vom Regionalverbandsbrandinspektor Rainer Schwarz und Ralph Haag ,Vorsitzender des Regionalverband Saar des Landesfeuerwehrverbandes,geehrt . Im Anschluss wurden Partnerinnen und Ehefrauen ein Blummenstrauß vom Bürgermeister überreicht .

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(von links) Löschbezirksführer Karl Kunz gratuliert Jürgen Becker ,Klaus Bauer,Horst Müller , Altmeyer Christoph 

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Frisches Eis für alle im Park

Gefrorenes mit drei Buchstaben? Die Stadt Püttlingen ist unter die Eismeister gegangen. Wenn es gut geht, können ihre Bürger ab heute im Stadtpark dem Puck nachjagen, Pirouetten drehen, Curling spielen oder einfach nach Herzenslust "schlimmern" - bis in die Abendstunden unterm Power Moon.

Von SZ-Mitarbeiter Walter Faas

 

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Püttlingen. Gestern und vorgestern im Püttlinger Park zwischen Rathaus, Burgplatz und Hölzernem Steg: Mitarbeiter der Freiwilligen Feuerwehr und der Stadt sind zugange. Sie räumen das Multifunktionsfeld und die Basketballfläche vom Schnee. Bringen eine Folie an. "Eismeister" Altmeyer, mit Vorname heißt er Hermann, gibt das entscheidende Kommando: "Wasser frei!"

Mit feinem Händchen, geschützt durch dicke Handschuhe, lassen es Stefan Diehl, Christof Kunz und Raimund Folz von der Freiwilligen Feuerwehr Püttlingen aus ihrem Tanklöschfahrzeug (TLF) sachte auf die genannten Flächen regnen. Diehl: "Wir haben den Sprühstrahl ganz leicht aufgedreht. Das geht hier wie beim Rasensprengen."

Mit einem Unterschied: Bei etwa sieben Grad minus gefriert das Nass im Nu. Schicht für Schicht wird aufgesprüht, die Eisfläche wird immer dicker. "Wir hoffen, dass wir sie schon morgen am Samstag für die Bevölkerung freigeben können", sagt Bürgermeister Martin Speicher. Die lange (und wohl stabile) Kaltwetterlage brachte die Stadt auf die Idee, sich als Eismeister zu betätigen. Die Freiwillige Feuerwehr spielte mit, das Technische Hilfswerk (THW) Völklingen/Püttlingen auch. Speicher: "Das THW stellt abends seinen Power Moon auf, um die Eisflächen zu beleuchten."

Bei aller Euphorie gilt auch hier das bekannte Sprichwort: "Wenn's dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Glatteis." Mit anderen Worten: "Jeder Eisläufer ist für sich selbst verantwortlich.

 

24.06.2017 - © 2017 Feuerwehr Köllerbach - Free Joomla 3.5 Templates.