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Alterswehrtreffen im Gerätehaus

Am Donnerstag trafen sich die Altersabteilung der Feuerwehr Köllerbach im Gerätehaus in Köllerbach.Dort wurden sie über die Neuigkeiten aus dem LBZ von Löschbezirksführer Karl Kunz informiert.Nach einem kleinen Imbiss wurden noch Filme aus alten Zeiten gezeigt. In gemütlicher Runde mit einigen Aktiven klang der Abend aus .

 

 

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Der Löschbezirk Köllerbach gratuliert Dörr Hans Erich zum 80. Geburtstag
Nach der Jahreshauptübung besuchten noch vier Kameraden des Löschbezirks Köllerbach unser Mitglied der Altersabteilung,Dörr Hans-Erich .Der Löschbezirk gratulierte ihm und wünschte weiterhin alles Gute und Gesundheit.

Am 28.02.2010 kam es zu mehreren Sturmeinsätzen im Stadtgebiet Püttlingen. Darunter war auch ein Einsatz, bei dem ein Baum an einem Haus lag. Der Baum wurde durch eine Firma entfernt. In einem Zeitungsartikel der Saarbrücker Zeitung vom 02.03.2010 steht, dass ein Angehöriger der Feuerwehr den Baum bestiegen und Stück für Stück abgesägt hat. Dies entspricht nicht den Tatsachen. Der sich an der Einsatzstelle befindende Löschbezirk Köllerbach hat die Einsatzstelle gesichert. Die Hausbewohner versorgten die Wehrmänner während des Einsatzes mit Schnittchen und Getränken. Die eigentliche Einsatzverpflegung wurde durch den Löschbezirk Püttlingen sichergestellt und erst in den ruhigeren Phasen des Großeinsatzes zu sich genommen.

 

 

Auszug aus dem Bericht der Saarbrücker Zeitung vom 02.03.2010:

 

"Xynthia" hinterlässt hohe Schäden im KöllertalGrandiose Kletterleistung eines Feuerwehrmanns

Nach dem Sturm kommt das große Aufräumen: Im Köllertal wurden gestern letzte Bäume gefällt und erste Bilanzen zum Sturmtief "Xynthia" gezogen, das am Sonntag auch das Köllertal nicht verschonte.

 

…….Köllerbach. Feuerwehrleute machen die "einfachen" Sachen, wie etwa ausgelaufenes Öl von Straße entfernen, aber sie löschen, bergen und retten auch - und manchmal müssen sie auch klettern wie die Eichhörnchen. So geschehen am Sonntagmittag, dem Tag an dem Sturmtief "Xynthia" im gesamten Südwesten der Republik seine Spuren hinterließ. Zwischen zwei Häusern in der Köllerbacher Hauptstraße war eine Tanne entwurzelt worden und fiel auf das Dach eines Hauses. Da es für den Einsatz des Drehleiterwagens zu windig war, musste eine andere Lösung gefunden werden. Denn der Baum musste weg, ehe er noch mehr Schaden anrichten konnte und unter Umständen Menschen verletzte. Also Gurt angelegt und ganz vorsichtig Ast für Ast so kurz gekappt, dass daraus "Leitersprossen" wurden. Der Feuerwehrmann, der sich zu diesem Himmelfahrtskommando meldete (ein Mann mit Vollbart, mehr darf nicht verraten werden), legte eine beispiellose Kletterleistung hin. Jeder Windstoß konnte für ihn der Letzte sein. Stück für Stück, Ast für Ast, wurde mit der Motorsäge gekappt und Stunden später konnten sowohl die Feuerwehrkameraden als auch die Hausbesitzer dem "Luis Trenker von Köllerbach" auf die Schulter klopfen. Dies dürfte wohl der spektakulärste Einsatz einer Feuerwehr im Köllertal gewesen sein. Typisch saarländisch wurde nach getaner Arbeit "erschd emol was gess" - die Hausbesitzer versorgten die Wehrmänner mit Schnittchen und Getränken. Bub

 

 

 

So viele Einsätze wie noch nie

Köllerbach. Die Freiwillige Feuerwehr im Löschbezirk Köllerbach der Stadt Püttlingen blickt auf ein arbeitsreiches Jahr 2009 zurück. Dies bilanzierte Löschbezirksführer Karl Kunz in der Hauptdienst-Besprechung im Gerätehaus Sellerbach.

In Gegenwart des Chefs der Wehr, dem Püttlinger Bürgermeister Martin Speicher, zahlreichen Angehörigen der aktiven Wehr, der Alters- und Jugendabteilung sowie des Sachbearbeiters "Feuerwehrwesen" der Stadt Püttlingen berichtete Kunz von insgesamt 51 Einsätzen im zu Ende gegangenen Jahr. Kunz, der auf eine lange Dienstzeit in der FFW zurückblickt: "Ich kann mich nicht an eine ähnlich hohe Zahl an Einsätzen erinnern."

Der Löschbezirk Köllerbach habe im vergangenen Jahr sage und schreibe 8378 Stunden Arbeitsdienst geleistet, das waren durchschnittlich 161 Stunden pro Woche.

Nach der Trennung vom Löschzug Herchenbach, der nun eigenständiger Löschbezirk ist, bestehe die Köllerbacher Feuerwehr, so Kunz, aus 39 Aktiven plus den Angehörigen der Jugend- und Altersabteilung.

Nach den Berichten der Ressortleiter über Fahrzeuge, Atemschutz, Geräte, Funk und Jugendwehr folgte in der Hauptdienstbesprechung der Kassenbericht. Als neuer Kassenprüfer wurde Nico Braun und als Schriftführer Marc Reinert wieder gewählt. Im Anschluss bedankte sich Püttlingens Wehrführer Wolfgang Peter für die geleistete Arbeit.

Bürgermeister Martin Speicher sprach die schwierige finanzielle Lage der Stadt an, die aber gleichwohl alles unternehmen werde, die Wehr weiter zu unterstützen. Schließlich gab Löschbezirksführer Kunz noch eine Vorschau auf das Jahr 2010 ab und bedankte sich abschließend beim Förderverein der Feuerwehr für die große Unterstützung. et

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  Ehrungen der Feuerwehr 2010

Püttlingen. "Püttlingen ist für mich einer der wichtigsten Feuerwehrstandorte im Regionalverband." Dies bestätigte am Dienstagabend in Uhrmachers Haus Paul Borgard, Beigeordneter des Regionalverbandes Saarbrücken und Chef der Aufsichtsbehörde für Brand- und Zivilschutz der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) Püttlingen.

Beinahe wortgleich unterstrich Reiner Schwarz, Brandinspektor ebenfalls im Regionalverband, diese Einschätzung. Sowohl Borgard als auch Schwarz machten ihr Urteil von der hervorragenden Ausstattung der Püttlinger Wehrleute abhängig, die in den vergangenen Jahren zwei neue Fahrzeuge erhalten haben. Schwarz: "Ich gehe davon aus, dass in den nächsten Jahren noch ein neues Katastrophen-Fahrzeug nach Püttlingen kommt."

Bei allem Licht sahen die Festredner auch Schatten. So bereite die Einführung des Digitalfunkes im Feuerwehrwesen technische Probleme, glaubt Beigeordneter Borgard, der wie Brandinspektor Schwarz auch mit der angestrebten Lösung in Sachen "Rettungsleitstelle" (ein überregionales Projekt) nicht zufrieden schien.

Größte Sorgen bereitet dem Chef der Brandschutzbehörde auch die Nachwuchsarbeit. Hierzu sagte Borgard unter anderem: "Die Freiwilligen Feuerwehren sollten sich bereits in den Kindertagesstätten um den Nachwuchs bemühen. Außerdem brauchen wir angesichts der demografischen Entwicklung mehr Frauen und auch unsere ausländischen Mitbürger in den Wehren."

Püttlingens Bürgermeister Martin Speicher, der auch Chef der FFW ist, strich deren Engagement hervor: "Was wären wir in der Stadt ohne die ehrenamtliche Tätigkeit unserer Vereine und besonders der Hilfsorganisationen?" Danach wurden von den Genannten und vom heutigen Wehrführer der Püttlinger FFW, Hauptbrandmeister Wolfgang Peter, folgende Feuerwehrleute für ihre besonderen Verdienste um den Brandschutz ausgezeichnet: Löschmeister Martin Buchheit für 20-jährige Dienstzeit, Brandmeister Stefan Diehl für die Vollendung einer 25-jährigen Dienstzeit, Hauptfeuerwehrmann Günter Pohl (35 Jahre Mitgliedschaft), Oberbrandmeister Ludwig Altmeyer, Brandmeister Richard Folz und Hauptfeuerwehrmann Karl-Heinz Gehl (60 Jahre Mitgliedschaft). Darüber hinaus wurden der bereits erwähnte Hauptfeuerwehrmann Pohl und der ehemalige Püttlinger Wehrführer Hauptbrandmeister Reimund Folz in die Altersabteilung versetzt.

 

 

 

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Beitrag vom: 22.01.2010, 00:15 Sz  Walter Faas


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