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Köllerbachs Löschbezirksführer Roland von dem Broch hatte die aktiven Feuerwehrangehörigen, die Mitglieder der Jugendfeuerwehr sowie der Altersabteilung zur Hauptdienstbesprechung ins Feuerwehrgerätehaus Köllerbach eingeladen.

Hierbei wurde ein Rückblick auf das vergangene Jahr gehalten. Als Gäste konnte Roland von dem Broch neben den Feuerwehrangehörigen auch Bürgermeister Martin Speicher als Chef der Wehr und Bernd Bläs, Leiter Fachbereich 1 / Zentrale Dienste begrüßen. Auch Püttlingens Wehrführer Thomas Prinz und sein Stellvertreter Ruwen Dumont waren anwesend.

Auf die Personalsituation, Einsätze und Aktivitäten ging Löschbezirksführer Roland von dem Broch in seinem Tätigkeitsbericht ein. „Zum Jahresende gehörten dem Löschbezirk Köllerbach 41 aktive Feuerwehrangehörige, 17 Mitglieder der Jugendfeuerwehr und 12 Kameraden der Altersabteilung an.“ so von dem Broch in seinem Bericht. Der Löschbezirk Köllerbach musste im abgelaufenen Jahr zu 52 Einsätzen ausrücken, das waren 16 Einsätze mehr als im Jahr zuvor. Es handelte sich bei den Einsätzen um 16 Brandeinsätze, 27 technische Hilfeleistungseinsätze und 9 Mal musste aufgrund von ausgelösten Brandmeldeanlagen ausgerückt werden.

Erwähnenswerte Einsätze im abgelaufenen Jahr waren ein Wohnungsbrand in der Köllertalstraße sowie ein Brand in einem Industriebetrieb im Gewerbegebiet Etzenhofen. Aber auch zur nachbarlichen Unterstützung wurden die Feuerwehrangehörigen aus Köllerbach angefordert. So halfen die Einsatzkräfte des Löschbezirks Köllerbach bei den Starkregenereignissen in Kleinblittersdorf und Heusweiler. Aber auch die Raupen des Eichenprozessionsspinners hielten die Feuerwehrangehörigen auf Trab, hier musste mehrfach zur Beseitigung der Gespinstnester ausgerückt werden.

Neben den vielen Einsätzen fanden auch wieder zahlreiche Übungsdienste und Sonderausbildungen statt, wobei etliche Stunden erbracht wurden. Weiterhin gab Löschbezirksführer Roland von dem Broch noch eine Übersicht zu den Aktivitäten des Löschbezirks im Jahr 2018. Hierbei erwähnte er besonders den Besuch bei der Partnerfeuerwehr im brandenburgischen Senftenberg anlässlich deren Jubiläumsfeierlichkeiten und die Umbauarbeiten im Feuerwehrgerätehaus.

Auch die einzelnen Bereichsleiter (Atemschutz, Funk, Fahrzeuge, Geräte und Jugendfeuerwehr) gaben noch einen kurzen Überblick zu den Tätigkeiten aus ihrem Ressort. Im Bereich der Jugendfeuerwehr werden die Nachwuchskräfte für die aktive Wehr ausgebildet, hier wurden durch die Jugendlichen und ihre Betreuer 45 Übungsdienste absolviert, wobei 2.250 Stunden in die Jugendarbeit investiert wurden.

Am Ende seines Tätigkeitsberichts bedankte sich Roland von dem Broch bei allen Feuerwehrangehörigen für ihr gezeigtes Engagement und den Mitgliedern des Fördervereins für deren finanzielle Unterstützung. Ein weiterer Dank ging an Bürgermeister Martin Speicher, die Mitarbeiter der Stadtverwaltung sowie an die Mitglieder des Stadtrates.

Auch Püttlingens Wehrführer Thomas Prinz bedankte sich bei Allen für die geleistete Arbeit. „In Einsätzen und Übungen habt ihr gezeigt, dass ihr das Feuerwehrhandwerk voll und ganz versteht.“ so Thomas Prinz in seiner Rede. Auch Bürgermeister Martin Speicher richtete noch ein paar Worte an die Anwesenden und wünschte allen eine gesunde Rückkehr aus Übungen und Einsätzen.

Bericht und Foto: Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr Püttlingen

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